Was sind eigentlich… „Connected Devices“?

Wenn es um das IoT oder „Internet of Things“ geht, ist oft von „Connected Devices“ (englisch für „vernetzte Geräte“) die Rede. Damit gemeint sind, salopp gesagt, die „Dinge“ im Internet of Things. Um genau zu sein, handelt es sich hierbei um technische Geräte, die per Bluetooth, LTE, WiFi oder Kabel miteinander verbunden sind und auf diese Weise mit anderen Geräten kommunizieren.

Ein anschauliches Beispiel, wie so etwas funktionieren kann, ist ein Smart Home. Hier können zum Beispiel die Beleuchtung oder die Heizung per App gesteuert werden – dank Connected Devices. Viele Geräte, die wir noch in ihrer „normalen“ Form kennen, können uns in der „smarten“, also vernetzten Variante einige Arbeit abnehmen, indem sie für uns mitdenken. So kann uns ein vernetzter Kühlschrank per Smartphone darüber informieren, dass die Milch leer ist – oder diese sogar ganz von selbst online bestellen.

Auch in der Intralogistik spielt die Vernetzung eine immer größere Rolle. So sind entsprechende Maschinen z. B. in der Lage, selber Ersatzteile zu bestellen oder per Predicitve Maintenance eine Wartung selber in die Wege zu leiten. Vernetzte Geräte tragen so zu einem besseren Informationsfluss zwischen Mensch und Maschine bei und können somit Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Lager und Produktion verbessern.

LOGISTIK LEXIKON ⋅ C – CONNECTED DEVICES